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Very bad things – Junggesellenabschied in Las Vegas

 Very bad things – Jungesellenabschied in Las Vegas

Eigentlich sollte alles ein ganz normaler Junggesellenabschied werden. Ein Abschied wie man ihn kennt: Saufen mit den besten Kumpels, ein paar Drogen ein wenig Striptease, eventuell ein bisschen Sex – nichts Schlimmes also. Einfach die typische Standartmischung für einen gelungenen Abend vor einer Eheschließung. Unangenehm wird das Ganze, wenn das Gelage völlig entartet.

Und eben mit solch einer völlig entgleisten Situation müssen sich Bräutigam Kyle und seine vier Freunde auseinandersetzen, denn dummerweise wurde die bestellte Stripperin wirklich aus versehen am Badezimmerhaken aufgespießt – Sex kann wirklich gefährlich sein – und ein Verdacht schöpfender Securitymitarbeiter getötet. Fünf Freunde, zwei Leichen. Ein passabler Schnitt für einen völlig zugedröhnten Abend. Nun ja, die Leichen werden kurzerhand kleingestückelt und in der Wüste entsorgt. Ob die Freunde damit allerdings auch ihre Probleme begraben haben bleibt fraglich, denn keine Frage, dass schlechte Gewissen aller meldet sich recht schnell und bei einigen scheint es zwingend erforderlich zu sein, dieses für immer zum Schweigen zu bringen …

 

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